Fundstücke

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Mitmach-Aktion gegen Atomkraft

Von Batata am 22. Feb. 2010

Ballon-Aktion gegen Laufzeitverlängerung

Die neue Bundesregierung will in den nächsten Monaten entscheiden, welche Atomreaktoren ausreichend “sicher” sind, um längere Laufzeiten zu erhalten. Mit einer großen Aktion will das Kampagnen-Netzwerk Campact der Öffentlichkeit klar machen, dass die Unterscheidung zwischen sicheren und unsicheren AKWs eine Illusion ist – und an das tagtägliche Restrisiko erinnern.

Kurz bevor Energiekonzerne und Regierung zu Verhandlungen über Laufzeitverlängerungen zusammenkommen, sollen an AKWs in der Nähe zu Großstädten zehntausende schwarz-gelbe Ballons als ‘radioaktive Wolke’ aufsteigen. Ihr Flug symbolisiert, wie sich Radioaktivität bei einem Störfall unaufhaltsam ausbreitet. Hinter jedem Ballon steht ein/e Bürger/in, der/die die Menschen im Land an die “tödlichen Nachbarn” erinnert.

Wir werden für uns und unsere Kinder Ballons starten lassen, denn wir finden, dass die Sicherheit der Bevölkerung wichtiger ist als die finanziellen Interessen der Atom-Konzerne.
Macht mit und lasst online einen Ballon steigen!

Grafik: Campact

Termine

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So war die THEKEY.TO

Von Batata am 25. Jan. 2010

Wir Berliner konnten die THEKEY.TO ja etwas entspannter angehen lassen, da uns der Anreisestress erspart blieb. Aber der erste Messetag war auch für unseren Geschmack zu ruhig.

Von KORREKTE KLAMOTTEN waren außer BATATA noch KnowMe und bumbaumel, mit denen wir uns den Stand geteilt haben, sowie toodot, siroc, IndiaFling und Treches da. Die versprochene Präsentation als KK-bloggende Labels fiel von Seiten der Messe zwar aus, aber wir hatten unsere Stände nebeneinander und konnten uns prima austauschen.

Am Donnerstag gab es eine Diskussion zum Thema ‘The Key to the Shift’ moderiert von Kirstin Brodde. Von dieser Veranstaltung und auch den Workshops der Folgetage haben wir leider nicht viel mitbekommen, da wir an unserem Stand waren. Das Highlight des Tages war ein Besuch von Renate Künast am toodot-Stand, wo sie im Blitzlichtgewitter der Journalisten ein Hemd erstand.

Utopia-Interwiew

Am Freitag wurden wir von einem Utopia-Reporter interviewt, aber leider hat nur der relativ belanglose Schlusssatz den Schnitt überlebt… ;-) Der Bericht auf Utopia ist trotzdem ein informativer Querschnitt der teilnehmenden Aussteller.

Alles in Allem war die Messe trotz gestiegener Besucherzahlen eher ruhig, aber wir  haben die Gelegenheit zum Netzwerkeln und Austausch untereinander genutzt. Es war nett, die Menschen hinter den Blogbeiträgen auch einmal persönlich kennen zu lernen.

Für das nächste Mal wünschen wir uns angepasste Öffnungszeiten (Nach einem langen Messetag ist um 21.00 Uhr kein Mensch mehr aufnahmefähig.) und eine bessere Kommunikation nach außen. Die “üblichen Verdächtigen” wissen mittlerweile, dass es THEKEY.TO gibt, interessant wäre die Messe aber vielleicht auch für den “normalen” Handel, der sein Angebot erweitern möchte.

Bis nächste Woche auf der INNATEX!

Produkte

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BATATA meldet sich ab zur Key.to

Von Batata am 20. Jan. 2010

Heute beginnt die “theKey.to” in Berlin. Wir werden bis Samstag an Messestand Nr. 23 für Euch da sein. Ihr könnt unsere Produkte anschauen und Euch über BATATA allumfassend informieren. Die ersten drei Tage sind dem Fachpublikum vorbehalten. Alle privat interessierten Besucher haben am Samstag, dem public day, die Gelegenheit, dieses internationale event für grüne Mode und nachhaltigen Lebensstil zu besuchen.

Ort und Zeit: alte Heeresbäckerei, Köpenicker Straße 16/17, Berlin Kreuzberg, Mittwoch bis Freitag 12.00-21.00 Uhr, Samstag 12.00-19.00 Uhr.

Internet: www.thekey.to

Intern

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Was BATATA mit dem 20. Jahrestag des Mauerfalls in Berlin zu tun hat

Von Batata am 09. Nov. 2009

Heute ist der Tag, auf den uns das Radio, alle Zeitungen und natürlich sämtliche Fernsehsender schon seit Monaten vorbereiten. Heute vor 20 Jahren war Günther Schabowski, Politbüromitglied der DDR, so freundlich, die offiziellen Grenzübergänge nach Westberlin für die Bürger der DDR zu öffnen. Dass sie auch offen bleiben würden, konnte sich damals keiner so wirklich vorstellen. Während Irene bei sich zu Hause in Westberlin in irgendwelche Bücher vertieft nichts davon mitbekam, freute sich Doreen daheim in Ostberlin am Fernsehgerät für alle Ossis, die ausreisen wollten und es nun endlich schnell und unbürokratisch tun konnten. Die Möglichkeit, selbst in den Westen zu fahren, kam ihr gar nicht in den Sinn. Am nächsten Tag hatte sie Fahrschule und fuhr mit dem roten Fahrschul-Wartburg des VEB Transformatorenwerke „Karl Liebknecht“ auf Geheiß des Fahrlehrers sämtliche innerstädtische Grenzübergänge ab. Staunend musste sie feststellen, dass offensichtlich niemand in Ostberlin auf Arbeit oder in der Schule war, denn wirklich jeder versuchte, nach Westberlin zu kommen. Die großartigen Verbrüderungsszenen von Ost- und Westberlinern erlebten Irene und Doreen dann aber doch am 10. November und in den darauf folgenden Wochen. Es folgte die Zeit der Neuorientierung in der ungeteilten Stadt. Irene verlegte 1990 ihren Wohnsitz ins ehemalige Ostberlin und konnte so die rasanten gesellschaftlichen Veränderungen hautnah miterleben. Doreen zog vom eher provinziellen Berlin-Köpenick nach Berlin-Prenzlauer Berg, wo sie ihr Leben nochmal ganz von vorne anfing. Es kam der Tag, an dem die beiden sich kennen lernten. Sie wurden Freunde, gründeten Familien und beschlossen vor ziemlich genau 5 Jahren, ihr eigenes kleines Unternehmen zu gründen. Das taten sie auch, nannten es BATATA und arbeiten seitdem gut und erfolgreich zusammen. Natürlich kann niemand sagen, wo sie heute wären oder was sie heute machen würden, hätte es den Fall der Berliner Mauer nicht gegeben. Aber BATATA würde es sicher nicht geben, und deshalb ist der 9. November auch ein sehr persönlicher Feiertag für uns - Irene und Doreen von BATATA.

Batata_Team

Intern

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Wer weiß was über Bio-Web-Stoffe?

Von Batata am 23. Okt. 2009

Liebe KK-Mitglieder,

mal wieder wenden wir uns vertrauensvoll an Euch…

Nachdem Ihr uns schon bei den korrekten Drucksachen so gut geholfen habt, hoffen wir nun auf Eure wertvollen Informationen zum Thema Bio-Stoffe.

Unseren Shirt-Jersey lassen wir ja bekanntermaßen aus Bio-BW in Sachsen stricken, wo aber bekommen wir Web-Stoffe aus Bio-BW mal wieder möglichst regional und mit wenigen Transportkilometern (auf jeden Fall aus Deutschland) verbunden her? Unsere Abnahmemengen wären noch sehr klein, da wir erst  in der Erprobungsphase für ein neues Produkt sind.

Vielen Dank im Voraus!!!

Theorie

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BATATA in der Mission Sustainability Dokumentation 2008/2009

Von Batata am 23. Okt. 2009

Wir hatten uns Ende September noch kurz vor Einsendeschluss für die Mission Sustainability 2009 - Gemeinsam für Nachhaltigkeit - mit einer kurzen Beschreibung der Batata-Idee und einigen Bildern im Bereich Konsum und Wirtschaft beworben.

Mission Sustainability ist die Ideenplattform des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE). Dieser gibt auch dieses Jahr wieder eine Publikation mit den besten Mission Sustainability Beiträgen der vergangenen zwei Jahre heraus. BATATA wurde auch ausgewählt und wird in die Mission Sustainability Dokumentation 2008/2009 aufgenommen.

Unsere Idee für eine nachhaltige Zukunft wird samt Projektbeschreibung und den Bildern in der Publikation veröffentlicht.

http://www.mission-sustainability.org

2009_schulanfang

Intern

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danach

Von Batata am 14. Okt. 2009

An alle KK-Teilnehmer der diesjährigen Ökorausch. Die BATATAs sind nach fast 7 Stunden Fahrt unter widrigsten Autobahn-Umständen dann doch gut aber unendlich müde in Berlin angekommen.Es war eine gute Messe, und wir haben uns sehr gefreut, Euch auch mal persönlich und sehr persönlich (Weltempfänger!!!) kennengelernt zu haben. Kommt uns unbedingt besuchen, wenn Ihr in Berlin seid! Ein großes Dankeschön auch noch einmal an Dunja und ihre Crew!
zetterl
morgens
leute

Fundstücke

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RAPEX-Liste

Von Batata am 28. Sep. 2009

Jeden Freitag veröffentlicht die Kommission für Gesundheit und Verbraucher eine Liste gefährlicher Artikel, die nicht den europäischen Standards entsprechen und aufgrund konkreter Gefährdungen aus dem Handel genommen werden müssen (Rapid Alert System for Non-Food Products, kurz RAPEX).

Letzten Freitag waren es 20 Artikel, viele davon Kinderkleidung oder Spielzeug, z.B. Luftballons mit der Beschreibung “The product poses a chemical risk because it contains 0.071 mg/kg N-nitrosamines. Nitrosamines are classified as a carcinogen category 2″. Auch KIK, die gerade wieder wegen Kinderarbeit und Missachtung ihrer ‘Codes of Conduct’ in den Medien sind, tauchen mit einem AZO-vergifteten BH in der Liste auf (”contains banned azo-dyes (39 mg/kg of 4-aminoazobenzene)”).
Rapid Alert System for Non-Food Products

http://ec.europa.eu/consumers/dyna/rapex/rapex_archives_en.cfm

Theorie

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korrekte Drucksachen???

Von Batata am 21. Sep. 2009

Der BATATA-Plan sah ja von anfang an vor, dass wir in allen geschäftlichen Bereichen nachhaltig, umweltfreundlich und Ressourcen schonend wirtschaften wollen. Genau das haben wir bereits bei vielen kleinen und großen Teilprojekten umsetzen können. Nun möchten wir unsere Drucksachen konsequent grün herstellen lassen. Das betrifft das Geschäftspapier, Kataloge, Postkarten, Aufkleber und Kalender. Bisher haben wir wo es möglich war Recycling-Papier benutzt, unsere Kataloge sind langlebig, da wir nicht bei jedem neuen Produkt neu drucken lassen, sondern die neuen Artikel mit Aufklebern im schon vorhandenen Katalog ergänzt werden (Stickerheftprinzip). Jetzt wollen wir noch weiter gehen und suchen dafür möglichst regionale Druckereien, die energiesparend, klimaneutral und mit umweltfreundlichen Farben auf Recyclingpapier oder wenigstens FSC-zertifiziertes (Das verwendete Holz stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft.) Papier drucken. Oder weiß jemand eine noch umweltschonendere Methode? Natürlich sollte das alles auch noch bezahlbar sein.

Wir hoffen auf Eure Erfahrungen und bitten Euch, uns Druckereien, die unsere Anforderungen erfüllen, zu empfehlen und Euer Know-How mit uns allen zu teilen.

Fundstücke

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Hmmm, lecker, Pestizid!

Von Batata am 10. Sep. 2009

Bei Utopia las ich gerade einen Artikel über Konservierungsstoffe im Essen. Eigentlich nichts Neues, aber am Ende des Textes gibt es eine Übersicht der bedenklichen und gefährlichen Zusatzstoffe, die sich ausgedruckt gut als Einkaufshilfe eignet.

Was leider gar nicht zur Sprache kam:
Das als ‘gefährlich’ gelistete Nitritpökelsalz ist laut EG-Bio-Verordnung auch für Bio-Produkte zugelassen…

Was steckt drin? (3)

zusatzstoffe-3-300x1951

Über Batata ProfilWeb

BATATA macht umweltfreundliche Kinderkleidung und auch T-Shirts für die Großen aus 100% Biobaumwolle. Wir lassen ausschließlich in Sachsen stricken, färben und nähen. Die Ideen, Entwürfe und Schnittmuster dafür kommen von uns aus unserem kleinen Berliner Atelier.