caps of good hope
Von caps of good hope am 15. Dez. 2010
Ein Frauenförderprojekt in Kerala/Südindien stellt handgehäkelte Caps her. Ab jetzt erhältlich.

Nach langer Planung und einigen Mustern sind sie nun endlich fertig: caps of good hope.
Ich bin Björn, manchen schon bekannt von glücksstoff und jetzt mit eigenem kleinen Label am Start. Vor einiger Zeit kamen wir mit einem Frauenförderprojekt in Südindien in Kontakt, die, wie glücksstoff auch schon immer, mit Pflanzenfarben arbeiten. Da mir sofort gefiel, was dieses Projekt um die Leiterin Katja Gunzinam herum schafft, nämlich gut bezahlte Arbeit für Frauen aus der Region, wollten wir die Zusammenarbeit ausbauen. Herausgekommen sind unsere wunderschönen handgehäkelten Caps “Bobby”, “Chicha” und “Marlene”, die es in drei Farben gibt. Grau, Natur und rosa. Und wie eben schon erwähnt natürlich pflanzlich gefärbt und nur in begrenzter Stückzahl
Das Frauenförderprojekt in Kerala wurde ins Leben gerufen, um Frauen der Region aus ärmeren Verhältnissen zu beschäftigen und ihnen und ihren Familien so eine Einkommensquelle für ihren Lebensunterhalt zu eröffnen. Die Frauen werden für die Herstellung der Caps angelernt und erlangen durch diese Weiterbildungsmaßnahmen zusätzliche Qualifikationen.

Die Caps werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt und sind somit allesamt Unikate. In den meisten Fällen können die beschäftigten Frauen von zuhause aus arbeiten, was es ihnen ermöglicht Geld zu verdienen, während sie sich gleichzeitig um ihre Familie und ihren Haushalt kümmern können. Dafür erhalten sie einen Lohn, der weit über dem regionalen Durchschnitt liegt.
Und natürlich wären wir nicht bei Korrekte-Klamotten, wenn nicht alle Produkte aus Biobaumwolle (GOTS) wären.
Schaut mal vorbei, lernt das Projekt ein wenig kennen und KAUFT MÜTZEN! :)
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