Termine

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Mitmachen!: Jubeldemo auf der Berliner Fashion Week

Von gruenewiese am 04. Jul. 2010

Aktions-Aufruf:

Keine Fashion ohne Fashion Victims!
Zum siebten Mal präsentiert die Berliner Fashion Week den letzten Schrei der Modewelt. Farben, Stoffe, Schnitte, Knöpfe, Kragen und Rüschen stehen im Rampenlicht – im Schatten bleiben die hässlichen Seiten der Mode. Unbezahlte Löhne und zahllose Überstunden werden hinter Samt und Seide vernäht. Schwere Arbeitsunfälle glattgebügelt und tödliche Arbeitsrisiken mit Schweigen überstickt. Katastrophale Umweltvergiftung und grenzenloser Ressourcenverbrauch übersteppt.

Nimm dir 15 Minuten Zeit…

Komm zum Flashmob bei der Eröffnung der Fashion Week und bejubel mit uns die Schattenseiten der Modewelt, um diese ins Rampenlicht zu rücken. Wir jubeln bis zum Umfallen: Bei dem Schlagwort „WE DIE FOR FASHION“ sinken wir szenisch zu Boden.

Jubel mit uns!
Dienstag, 6. Juli 2010
17:30 Uhr
Bebelplatz
gegenüber des HU Hauptgebäudes

Eine Aktion der Kampagne für Saubere Kleidung
INKOTA-netzwerk e.V., Chrysanthemenstraße 1-3, 10407 Berlin.
www.inkota.de

jubeldemo_flyer

Fundstücke

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Fashion Futures

Von gruenewiese am 21. Mai. 2010

“Fashion Futures 2025 - global scenarios for a sustainable fashion industry” lautet der hochtrabende Titel einer aktuellen Studie des “forum for the future”. Das “forum for the future” ist eine wirtschaftsnahe Non-Profit-Organisation zur Förderung Nachhaltiger Entwicklung. Zu den Partnern der Organsiation gehören unter anderem BP, PepsiCo und Vodafon - allesamt nicht gerade als Vorreiter fairen und umweltorientierten Wirtschaftens bekannt. Hauptsponsor der Studie selbst ist Branchenriese Levi Strauss & Co, der sich bislang auch nicht mit Ruhm bekleckert hat.

Trotz oder vielleicht sogar gerade wegen all dieser Hintergründe sind die Szenarios der Studie spannend. Die komplette Studie kann hier runtergeladen werden. Zu jedem Szenario gibt es einen zusammenfassenden Clip.

Slow is Beautiful


vimeo Direkt

Community Couture


vimeo Direkt

Techno-Chic


Patchwork Planet


vimeo Direkt

fashion-futures_szenarios

via grass routes

Schon etwas älter, aber nach wie sehr lesenswert ist auch die Studie “Well dressed? - the present and future sustainability of clothing and textiles in the United Kingdom“. Diese Studie bietet vor allem einen interessanten Überblick zu den Ökobilanzen verschiedener Fasern und Produktionsketten.

Noch detailliertere Vergleiche der Ökobilanzen verschiedener konventionell und biologisch angebauter Fasern finden sich in “Ecological Footprint and Water Analysis of Cotton, Hemp and Polyester“.

Praktisch für Kauf-, Händler- und Produktionsentscheidungen ist die Klassifizierung verschiedener Fasern, die die niederländische NGO made-by vorgenommen hat.

Soziale Aspekte werden in den meisten der genannten Studien ebenfalls gestreift, jedoch meiner Meinung nach an anderer Stelle tiefgehender und differenzierter betrachtet.

Fundstücke

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Interview-Video mit Patagonia-Gründer Yvon Chouinard

Von gruenewiese am 24. Mär. 2010


Wer neugierig geworden ist, findet eine ausführliche Darstellung von Yvon Chouinards Unternehmensphilosophie in seinem Buch “Let my people go surfning - the education of a reluctant businessman”. Das Buch gibts auch in deutscher Übersetzung, die meiner Meinung nach aber nur mäßig gelungen ist. Wer halbwegs Englisch versteht, kommt mit der Originalausgabe auch problemlos zurecht.

via KarmaKonsum

yvon_chouinards_alte_werkstatt

Produkte

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vegane Jeans, Hosen und Schuhe

Von gruenewiese am 17. Mär. 2010

Wir hatten es ja schonmal angekündigt. Diese Saison macht endlich auch kuyichi vegane Jeans. Allerdings sind nur einige Modelle/Waschungen mit dem textilen statt Lederschild ausgestattet. Bei howies sind hingegen seit Sommer letzten Jahres alle Jeans und Hosen mit Schildern aus Zellulosefasern versehen oder kommen ganz ohne aufgenähte Schilder aus.

vegane-jeans

Auch schuhmäßig gibts gute Neuigkeiten. Sowohl Veja als auch Terra Plana haben ihr Angebot an veganen Modellen vergrößert. Allerdings sind die Lieferungen noch nicht bei uns eingetroffen. Sollte aber bald soweit sein.

Fundstücke

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In Transition 1.0

Von gruenewiese am 18. Feb. 2010


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Produkte

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Jeans, Hosen und Schuhe für 49 und 79 euro!!!

Von gruenewiese am 18. Jan. 2010

Zudem haben wir Fleece-Jacken und einige Einzelteile stark reduziert. Und falls es morgen gleich wieder friert gibts Tee zum Aufwärmen für alle :-)

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Theorie

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Kopenhagennachlese: Sechs Schlaglichter zu den Gipfelprotesten

Von gruenewiese am 11. Jan. 2010

Die Bilanz der klimapolitischen Proteste in Kopenhagen fällt notwendigerweise zwiespältig aus: Einerseits ist es anlässlich des UN-Klimagipfels zu völlig neuartigen Kooperationen und Bündnissen gekommen - nicht zuletzt zwischen südlichen und nördlichen Akteuren. Andererseits waren in politischer, zahlenmäßiger und aktionistischer Hinsicht gravierende Schwächen nicht zu übersehen. Beides ist zu berücksichtigen, allerdings sollten die Schwächen ins Zentrum einer ersten Bestandsaufnahme gerückt werden - auch als Voraussetzung dafür, die in Kopenhagen entfachte Bewegungsdynamik für „system change not climate change” in Schwung halten zu können.

Schlaglicht I: Bei aller Stärke nach innen, in ihrer Außenwirkung waren die Proteste eher bescheiden: Zu keinem Zeitpunkt konnte in Kopenhagen eine wirklich wahrnehmbare, insbesondere die Perspektive südlicher Basisbewegungen artikulierende Gegenöffentlichkeit etabliert werden. So ist es zum Beispiel nicht gelungen, den heuchlerischen Irrwitz zu skandalisieren, wonach der CO2-Gesamtausstoß eines Landes und nicht der jeweilige CO2-Austoß pro Kopf als zentrale Rechengröße innerhalb der offiziellen Verhandlungen fungiert hat - mit der Konsequenz, dass China in nahezu sämtlichen Mainstream-Medien immer wieder als „größter Klimasünder” an den Pranger gestellt wurde. Genausowenig haben es die Proteste geschafft, in einer breiteren Öffentlichkeit Debatten über die von bewegungspolitischer Seite favorisierten Lösungen anzuzetteln. Etwa darüber, was CO2-arme Formen der Verkehrsorganisation, der Herstellung von Nahrungsmitteln oder der Energiegewinnung bedeuten, was wir also konkret im Auge haben, wenn wir von der Notwendigkeit eines sofortigen Endes der kapitalistischen Überproduktion und -konsumtion sprechen.

Schlaglicht II: Jenes inhaltliche Scheitern muss in erster Linie als Ausdruck einer fehlgeschlagenen Mobilisierung betrachtet werden: War die Auftaktdemonstration mit 100.000 Menschen noch erfreulich gut besucht, sind in der anschließenden Aktionswoche gerade mal 3.000 AktivistInnen vor Ort gewesen - nebst ca. 2000 BesucherInnen des Gegengipfels („Klimaforum09″). Gewiss, Zahlen sind nicht alles, umgekehrt sollte aber auch nicht durch vorauseilenden Pragmatismus der Sinn für die sehr wohl mobilisierungsträchtige Ausgangslage vernebelt werden: Der Klimawandel ist kein Spartenthema, bereits jetzt sind viele Millionen Menschen von seinen Auswirkungen negativ betroffen; Kopenhagen ist per Bahn, Bus oder Auto gut erreichbar, insbesondere für AktivistInnen aus Nord- und Westeuropa; zudem stand seit Monaten fest, dass der Gipfel im Zentrum der (medialen) Weltöffentlichkeit stehen und somit eine geeignete Kulisse für entschlossene Klimaproteste abgeben würde. In diesem Sinne hätten in Kopenhagen mindestens 15.000 bis 20.000 Menschen durchgehend die Straße bevölkern sollen. Das hätte nicht nur dem Ernst der Lage besser entsprochen, es hätte auch die politische Temperatur rund um den offiziellen Gipfelzirkus spürbar steigen lassen.

Schlaglicht III: Die dürftige Kopenhagen-Mobilisierung ist keineswegs zufällig, sie ist vielmehr Ausdruck davon, dass sich große Teile der (west-)europäischen Linken bis heute den metropolitanen Luxus klimapolitischer Enthaltsamkeit gönnen. Die diesbezüglichen Hintergründe sind vielfältig, zweierlei sei angedeutet: Erstens die internationalistische Leerstelle, also der Umstand, dass es zwischen südlichen und nördlichen Basisbewegungen kaum gemeinsame Kampagnen und (Organisierungs-)Projekte gibt - was es für (west-)europäische AktivistInnen ungleich einfacher macht, die sozialen Folgen des Klimawandels immer wieder auszublenden. Zweitens das sowohl persönliche als auch politische Unbehagen darüber, dass „globale Klimagerechtigkeit” zwangsläufig mit einer massiven Senkung des materiellen (sic) Lebensstandards in den reichen Industrieländern einhergehen wird. Insofern ist es auch kaum verwunderlich, dass die Kritik falscher bzw. marktbasierter Lösungen eine derart prominente Rolle in den Protesten gespielt hat. War sie doch - bei aller Berechtigung - so etwas wie ein kleinster gemeinsamer Nenner, auch für die AktivistInnen (und das dürften nicht wenige gewesen sein), welche sich noch nicht mit dem Gedanken angefreundet haben, dass rein rechnerisch jedem Menschen gerade mal 2 Tonnen C02-Ausstoß pro Jahr ‘zustehen’ und nicht 10-20 Tonnen, wie das im globalen Norden gemein üblich ist.

Schlaglicht IV: Gerade vor diesem Hintergrund war es politisch hochgradig bedeutsam, dass in Kopenhagen zahlreiche AktivistInnen südlicher Basisbewegungen mit von der Partie gewesen sind - ob auf dem Klimaforum09, bei den Demonstrationen (hervorgehoben sei insbesondere der landwirtschaftspolitische Aktionstag) oder bei „Reclaim Power” - der leider gescheiterten Besetzung des Konferenzgeländes (Stichwort: ziviler Ungehorsam). Denn hierdurch konnte die eben erwähnte internationalistische Leerstelle zumindest temporär geschlossen werden, ja viele dürften eine ungefähre Ahnung davon bekommen haben, worin sowohl die Herausforderung als auch die Chance transnationaler bzw. interkontinentaler Kooperationen besteht.

Schlaglicht V: Etliche Aktionen in Kopenhagen waren allenfalls rudimentär vorbereitet, was selbstredend nicht denjenigen anzulasten ist, die überhaupt Verantwortung im Vorfeld übernommen haben. Ärgerlich war vielmehr der Umgang damit: Anstatt sich offen und ehrlich über die Situation zu verständigen (worin ja auch die Chance gelegen hätte, Nachbesserungen bzw. Last-Minute-Planungen vorzunehmen), wurden in etlichen Plena offenkundige Widersprüche bzw. Leerstellen beschwiegen, in Kleingruppen delegiert oder mit autosuggestivem Kampfgeheul weggeklatscht. Letzteres im Übrigen auch deshalb, weil einige ModeratorInnen ihre Rolle mit propagandistischem Infotainment verwechselt haben, in einem Falle sogar vermischt mit manipulativem, eigene Interessen ventilierendem Gestus. Prominentestes Beispiel dürfte Reclaim Power gewesen sein: Bereits 36 Stunden vor der Aktion hatte sich klar abgezeichnet, dass die Durchführung einer Vollversammlung der sozialen Bewegungen („People’s Assembly”) auf dem offiziellen Konferenzgelände nicht klappen würde - einerseits, weil wir zu wenige waren, andererseits, weil derartige Aktionen in taktischer und logistischer Hinsicht einer ungleich präziseren Vorbereitung bedürfen. Allein: Geschehen ist hiermit so gut wie nichts, es wurde noch nicht einmal eine prophylaktische Anmeldung der People’s Assembly in die Wege geleitet - für den ja nicht unwahrscheinlichen Fall, dass wir die Zäune nicht überwinden würden. Konsequenz war, dass Reclaim Power von der abermals hochgradig repressiv agierenden Polizei seiner öffentlichen Wirksamkeit weitgehend beraubt wurde. Denn auch wenn die People’s Assembly in rudimentärer Form stattgefunden hat, es sollte nicht aus dem Blick geraten, dass dies (da der Lautsprecherwagen konfisziert war) unter faktischer Nicht-Beteiligung der medialen Weltöffentlichkeit erfolgt ist.

Schlaglicht VI: Kopenhagen hat beides sichtbar werden lassen: Die relative Durchsetzungsschwäche linker Klimapolitik, inklusive des Umstands, dass CO2-Minderungsbestrebungen gegenüber den Imperativen globaler Standortkonkurrenz grundsätzlich das Nachsehen haben; aber auch ihr enormes Potential, vor allem wenn berücksichtigt wird, dass soziale Basisbewegungen aus dem Süden bei den Protesten logischerweise stark unterrepräsentiert waren. In diesem Sinne scheint nunmehr (mindestens) dreierlei auf der Tagesordnung zu stehen: Erstens eine Vertiefung lokaler, an der Durchsetzung konkreter Ziele orientierter Klima-Auseinandersetzungen; zweitens die Vernetzung klimapolitischer und anderer Kämpfe - insbesondere entlang der Süd-Nord-Achse; drittens eine Debatte darüber, ob und wie die nach Kopenhagen weiterlaufenden Verhandlungen zu einem Kyoto-Folgeabkommen durch entschlossene Proteste begleitet werden sollen - sei es beim Zwischentreffen der UmweltministerInnen in Bonn (Juni 2010) oder beim nächsten UN-Klimagipfel in Mexico-Stadt (Dezember 2010).

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ja, es ist ein banksy…

Theorie

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Warum Emissionshandel keine Lösung ist: The Story of Cap and Trade

Von gruenewiese am 01. Dez. 2009

hier der Trailer:


YouTube Direkt

Der komplette Film ist hier kostenlos anzuschauen.

Es gibt viele Möglichkeiten sich klimapolitisch zu engagieren. Am 11. Dezember beginnt der vielleicht wichtigste Klimagipfel aller Zeiten in Kopenhagen. Während der gesamten Konferenz finden in Kopenhagen Demonstrationen, Aktionen zivilen Ungehorsams und auch ein Gegengipfel statt. Zu diesen Aktivitäten mobilisieren eine Vielzahl von Umwelt-NGOs (Greenpeace, BUND, …) zusammengeschlossen in der Klimaalianz, aber auch attac und das unabhängige Klima!Bewegungsnetzwerk.

Wer nun überzeugt ist, da auch unbedingt hin zu müssen, findet hier Infos zu Schlafplätzen und hier Sonderbusse aus diversen Städten (organisiert vom BUND).

Von der Bahn gibts zudem das Angebot für 89 euro ohne Zugbindung und inklusive ICE 2. Klasse und Nachtzüge (reservierungspflichtig!) im Gesamtzeitraum vom 1. bis 20. Dezember nach Kopenhagen und wieder zurück zu fahren. Tickets können unter der DB-Hotline 01805-311153 (14 Cent / Minute, Stichwort „COP 15″, montags bis samstags, 8-21 Uhr) gebucht werden. Das Kontingent ist unbegrenzt!!!

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Fundstücke

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Was trägt eigentlich Andy Strauß?

Von gruenewiese am 29. Nov. 2009

“Was trägt eigentlich Andy Strauß?” bezieht sich auf Andys Projekt “Was ist eigentlich Andy Strauß” (runterscrollen bis 8. Mai), in dessen Rahmen er Unmengen von Informationen mit und ohne Warheitsgehalt über sich im Internet verbreitet hat. Durch die schiere Masse der (Fehl-)Informationen fällt eine Antwort noch schwerer als zuvor.

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Fieberglas - Ein Text über StudiVZ, MySpace, Überwachung und das Web 2.0 ansich.


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“Redefreiheit” (der Beitrag der zu “Fieberglas” führte)


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Ein Text über “Jamba” und das neue Wohnmobil seiner Eltern, sowie einem “Gangsta-Rap”


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2 Gedichte und eine Geschichte über Produkt-Kataloge


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Und noch was hochwissenschaftliches über Elefanten


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Andy hat gerade sein erstes Buch geschrieben. Dieses und noch jede Menge mehr Texte, Videos, Audiostreams und Live-Termine findet ihr auf Andys Website www.establishmensch.de

Produkte

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Video: 62 T-Shirts

Von gruenewiese am 19. Nov. 2009


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Mehr lustige, skate-, bmx-, bike- oder outdoorszenige und nicht zuletzt auch immer wieder mit kreativen Lösungsansätzen für die ökologischen Krisen befasste Artikel und Videos im howies-Blog.

howies-62-t-shirts

Über gruenewiese ProfilWeb

In unserem Onlineshop und unserem Laden in Münster findet ihr Streetwear von Basics bis Avantgarde-Styles, Jeans und Sneakers (Schuhe). Aber auch verspieltere Sachen sind dabei. Zudem gibts Baby- und Kinderkleidung, die der für Erwachsene an Coolness in nichts nachsteht.

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