Der alte Stress ist rum…

Von Bekleidungssyndikat am 04. Jan. 2010

…jetzt kommt ein neues Jahr. Damit dieses nicht langweilig wird gibt’s auch schon den ersten Newsletter von uns. Diesmal mit Angeboten, die ihr nicht ablehnen könnt und einer Sauerei gegen die ihr aktiv werden könnt.

Also dann: Frohes Neues!

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„Alles“ muss raus

Gegen Ende des Monats geht’s nach Berlin, auf die „the Key“ - eine Messe für sozial und ökologisch nachhaltige Kleidung – von dort werden wir sicher nicht nur Eindrücke, sondern auch das eine oder andere neue Kleidungsstück mitbringen. Daher räumen wir jetzt schon Teile unseres Lagers. Neben einigen Linien, die wir aufgeben, fliegen jetzt auch die letzten nicht veganen Kleidungsstücke und auch alle Shirts, die nicht mindestens „bio in conversion“ sind raus. Außerdem werden einige Restposten und Stücke der letzten Kollektionen sehr viel günstiger angeboten.

Kurz: unter Angebote & Restposten findet ihr faire Klamotten aus unserem Bestand, die zwischen 35-40% reduziert wurden. Aber Obacht! Wenn die Sachen weg sind, kommen sie nicht mehr wieder rein und ein Umtausch ist daher nicht mehr möglich – nur eine Erstattung!

…und wieder auf Lager

haben wir ab demnächst – die Bestellung ist noch letztes Jahr rausgegangen – Kapuzis von Epona. Außerdem werden wir jetzt wieder unsere Shirts durchzählen, um dann ab Mitte / Ende Januar wieder unser bedruckten FairTradeZone-Shirt in (fast) allen Größen wieder anbieten zu können.

Wunschbestellung bei VeggieShoes und EthicalWear

Wie immer einmal im Monat gibt es auch diesmal wieder eine Schuhbestellung bei unseren LieferantInnen von Vegetarian Shoes sowie Ethical Wear. Wir bestellen euch gerne eure Wunschgrößen und auch eure Wunschmodelle, die wir nicht im Shop haben mit. Einzige Voraussetzung ist, dass die gewünschten Schuhe bzw. Größen lieferbar sind.

Wenn ihr mitbestellen wollt, dann schickt bitte bis SPÄTESTENS 15.1.2010 eine Nachricht an uns.

Solltet ihr noch Fragen haben natürlich entsprechend früher.

Jetzt noch aktiv werden

Nicht nur im globalen Süden gibt es Probleme mit schlechten Arbeitsbedingungen und der Behinderung von gewerkschaftlicher Organisierung, auch in Deutschland. Das jüngste Beispiel ist eine Einstweilige Verfügung, nach der es der FAU-Berlin verboten wird sich (Basis)-Gewerkschaft zu nennen.

Informationen und den Hintergrund sowie eine Möglichkeit zum Protest findet ihr hier.