caps of good hope

Konzept
Das Frauenförderprojekt in Kerala wurde ins Leben gerufen, um Frauen der Region aus ärmeren Verhältnissen zu beschäftigen und ihnen und ihren Familien so eine Einkommensquelle für ihren Lebensunterhalt zu eröffnen. Die Frauen werden für die Herstellung der Caps angelernt und erlangen durch diese Weiterbildungsmaßnahmen zusätzliche Qualifikationen.
Die Caps werden in sorgfältiger Handarbeit gefertigt und sind somit allesamt Unikate. In den meisten Fällen können die beschäftigten Frauen von zuhause aus arbeiten, was es ihnen ermöglicht Geld zu verdienen, während sie sich gleichzeitig um ihre Familie und ihren Haushalt kümmern können. Dafür erhalten sie einen Lohn, der weit über dem regionalen Durchschnitt liegt.

Färbung
Zum Färben des Biobaumwollgarns werden nur reine Kräuter- und Pflanzenextrakte verwendet. Frei von den Chemikalien und schädlichen Substanzen des kommerziellen Färbeprozesses, die nicht nur die Haut reizen und häufig Allergien auslösen, sondern deren Rückstände auch extrem umweltbelastend sind. Die Rückstände des Färbeprozesses sind umweltverträglich und können sogar zum Baden oder als Gartendünger verwendet werden.
Ökologische und soziale Verantwortung
Für die Caps wird ausschließlich Biobaumwollgarn verwendet, welches nach dem Global Organic Textile Standard zertifiziert ist. Das Projekt selbst ist bisher nicht zertifiziert. Dies zu ermöglichen ist eines der Ziele für die Zukunft, das durch Einnahmen aus dem Verkauf der Caps erreicht werden soll. Doch auch schon jetzt sind die fairen Arbeitsbedingungen durch engen persönlichen Kontakt mit der Projektleiterin und nicht zu letzt durch die idealistische Motivation der Projektverantwortlichen garantiert. Dieses Projekt wurde aus dem Interesse heraus ins Leben gerufen, das uralte und traditionelle ayurvedische Wissen Südindiens wiederzubeleben und natürlich um die Lebenssituation der Frauen in der Region nachhaltig zu verbessern.