Fairticken im Deutschlandfunk
Von Fairticken am 25. Aug. 2009
Ich hatte es fast vergessen, aber ein Ergebnis der Bielefelder Uni-Modenshow war auch der Kontakt zum Journalisten Robert B. Fishman.
Passenderweise recherchierte Fishman gerade zum Thema „Faire Klamotten“ für den Deutschlandfunk und, schwupps, hatte er sich am nächsten Tag zum Interview im Laden angekündigt. Nun ja, die gewünschten Kundengeräusche von (… äh… raschelnden Kleiderhaken?) gab es am Donnerstagmorgen nur in minimaler Form.
Wer sich einmal durch ein Interview gestammelt hat, weiß die Vorzüge von Printmedien zu schätzen. Nette Redakteure töten alle „Äh“-s und konstruieren grammatikalische Sätze aus einem Halbsatz-Baukasten. Das machten die Deutschlandfunk-Redakteure bei der Textfassung des Beitrags nicht, also hört es Euch bitte an!
Und falls es inhaltliche Anmerkungen gibt, immer mal her damit!
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1 Kommentar
Björn Hens
Sehr schön! Und wenn man sich noch die Geräusche der Kleiderbügel vorstellt, klingts richtig geil! ;)
Nur so Sätze wie “Auch die großen Handelsunternehmen und Modekonzerne sind aufgewacht. ” werden langsam langweilig. WIe oft wollen die denn noch aufwachen, um danach wieder vom fetten Profit weiter träumen zu können? ;) Aber das ist ja nicht dein Text gewesen. :)
Ein für alle Mal: Im “Raubtierkapitalismus” geht es um Gewinnmaximierung mit allen Mitteln. Da wacht keiner auf. Die blinzeln höchstens mal! ;)
August 25th, 2009 um 13:00
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