Geschichten von Umzügen und Pre-Ordern
Von sunimar am 22. Jun. 2011
Der Countdown läuft – in einer Woche ziehen wir nach Münster um. Und die neuen Sutsu-Shirts kommen mit!
Mesdames et Messieurs,
unser Umzug nähert sich mit großen Schritten, in einer Woche ist Düsseldorf Geschichte und es heißt hallo Münster! Damit ich mich dort zurechtfinde, dürfen mir alle, die dort leben oder schonmal da waren, gerne noch ein paar Do’s und noch lieber Don’ts (wie Scheiße sieht das bitte geschrieben aus?) mit auf den Weg geben. Lars von der Grünen Wiese hat mir schon weitergeholfen, allerdings geht sein Kommentar nicht online, er steht wohl auf einer schwarzen Liste! :) Das coole ist, dass ich diesmal keine Kiste packen und keinen Schrank tragen muss, macht alles ein Umzugsunternehmen. Es lebe die Dekadenz! Die nicht von mir bezahlte Dekadenz …

Mit einpacken dürfen die Damen (?) und Herren Möbelpacker dann auch einen Karton mit neuen Sutsu-Shirts, die Ihr mittlerweile bei Operation Green findet. War mal wieder eine ganz tolle Story: Da machen meine Lieblingslondoner (höflich, aber verpeilt) schon auf Pre-Order (ich habe irgendwann letztes Jahr im September oder Oktober bestellt), Auslieferung ist für April geplant und nur dank zähen Nachhackens ist das Zeug Mitte Juni hier. Orderminimum £ 500, nur so am Rande. Aber ich will Jon & Co. jetzt nicht schlecht machen, sind wie gesagt nett. Und für alle, die auf so schlichte Grafikdesigns stehen, sind das ja auch wirklich tolle Shirts (ein paar Bilder gibt’s weiter unten).
Beim Thema Pre-Order fällt mir noch eine Geschichte von Etnies ein, die wir ja mal im Programm hatten (bzw. noch Restteile haben). Die haben so 2008 die ganz große Ökokohle gerochen, hatten 30 oder 40 Organic-Shirts im Pre-Order-Katalog, die meisten Motive gab’s als Standard, Slim oder eben Bio. Blöd war dann nur, dass kaum ein Skate/Streetwearshop die Organic-Sachen geordert hat. Soviel zum Thema „Kunde entscheidet“! Der Kundschaft wurde hier noch nichtmal eine Wahl gelassen, der Einzelhandel hat entschieden. In der nächsten Pre-Order-Runde gab’s dann noch 10 oder 12 Teile (von denen es die Hälfte nicht in die Produktion geschafft hat), weitere sechs Monate später war Etnies wieder komplett biofrei. Super gelaufen, diese total nachhaltige Umstellung des Geschäftskonzepts. Wer etwas anderes erwartet hatte, schreibt aber wahrscheinlich auch noch Wunschzettel an den Weihnachtsmann (versuchen kann man es ja …).
Soviel für heute, nächste Woche erzähle ich Euch dann was von meinem Sommerurlaub, den ich nicht haben werde.
Bis dann,
Marco // Sunimar











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