Billig war einmal | Nähkooperative auf der Biofach

Von am 28. Jan. 2011


Unglaublich: Da schlägt man den Wirtschaftsteil der SZ auf und liest den eigenen Namen.

Sehr schön, dass wir als Gegenpol zu H&M genannt werden. Und zwar nicht als “junges Ökomode-Label”, sondern ganz selbstverständlich.

Leider stimmen die Zahlen nicht ganz. Zu den 5,50 Dollar (das sind aktuell 4,20 Euro) kommen noch ca. 60 cent Frachtkosten drauf. Übrig bleibt pro Shirt (bei 6,50 Euro ab 100 Stück) ein Betrag von 1,70 Euro für uns. Natürlich ohne die ganzen laufenden Kosten hier vor Ort.

Und leider ist der Baumwolllieferant auch keine ‘Kooperative’.

unbenanntÜbrigens: Nein, wir sind weit davon entfernt so viel Umsatz zu machen wie H&M. Die Kooperative kann immer noch kaum von ihrem Projekt leben, da wir momentan (als  einziger größerer Auftraggeber) immer noch zu klein sind.

Alle ‘Professionals’, die zwei Mitglieder der Koop kennen lernen wollen, können dies auf der Biofach tun. Dank Joy Vasiljev von der ‘Organic Company’ aus Dänenmark hat das Projekt die Möglichkeit in Halle 1, Stand 300 dem Fachpublikum zu präsentieren.
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